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Netzwerk Sterben - Leben - Sein

Sabine Mehne übergibt ihr Lebenswerk mit dem Wunsch, dass Sterben als etwas Schönes erlebt wird.

Ich wünsche mir, dass Sterben als etwas Schönes erlebt wird. Sterben ist ein Gehen ins Licht, das Ende des irdischen Aspektes unsers Menschseins. Wir verwandeln uns doch nur und gehen niemals verloren, denn wir haben nur einen Körper, aber wir sind Bewusstsein. Nur tot sein reicht nicht, um nicht mehr zu sein.“

Diese Worte von mir transportieren meinen Spirit für alles Weitere, was meine Nachfolgerinnen daraus mit ihrer Arbeit entstehen lassen und bewirken werden können. Sie sind Impuls für dieses größere Netzwerk von gleichgesinnten Menschen, das eine breitere Öffentlichkeit erreichen möchte, und weitere Angebote, um ein neues Bewusstsein für Tod und Sterben zu etablieren. Christine Breckenfeld und Sandra Euringer sagen es so: "Unsere Arbeit ist für uns ein längst überfälliger Beitrag zu einem neuen, sich gerade verändernden gesellschaftlichen Bewusstsein. Die Begegnung mit dem Tod und das Vertrauen, das wir daraus gewinnen, zeigen uns, wofür wir stehen und wofür es sich zu leben lohnt“. 

Wir drei haben eine gemeinsame Vision, die diesem Netzwerk als Grundlage dient.

Im Folgenden kurzen Film beschreiben wir unsere Ziele und unsere Visionen:
>> Film über Ziele und Visionen des Netzwerks